Nachhaltigkeit

Secondhand-Bekleidung für ökologisch bewusste Menschen

Die Produktion von Kleidung und Schuhen verursacht eine hohe Belastung für die Umwelt. Zur Herstellung textiler Fasern benötigt die Bekleidungsindustrie immer größere Mengen an Energie, Wasser und Erdöl. Schon bei der Herstellung eines einzigen T-Shirts werden ca. 2.700 Liter Wasser verbraucht. Pestizide und Düngemittel bringen die Natur aus dem Gleichgewicht. Baumwollplantagen werden während der Wachstumsphase bis zu 25 Mal mit Pflanzenschutzmitteln behandelt. Auch das beim Produktions- und Veredelungsprozess der Textilien entstehende CO2 findet Eingang in die ökologische Negativbilanz.

Textilien sind Rohstoffe, die möglichst lange im Verwertungskreislauf gehalten werden sollten, um natürliche Ressourcen zu schonen und die Umweltbelastung zu reduzieren. Der Kauf von Secondhand-Bekleidung schont die Umwelt. Ein in Deutschland aufgrund von Modetrends, Passform oder leichtem Verschleiß aussortiertes Kleidungsstück hat im Durchschnitt erst 40 Prozent seines Lebens hinter sich. Das heißt, es ist ein wertvoller Rohstoff, den man im Sinne einer nachhaltigen Wirtschaft weiter nutzen sollte. Zudem enthält Secondhand-Bekleidung nach den vielen Waschgängen, die sie bereits hinter sich hat, so gut wie keine chemischen Reststoffe, die dem Körper schaden könnten.

Wer Secondhand kauft, konsumiert bewusst ökologisch und nachhaltig!


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